VP startet mit Elan und Finanzminister ins neue Jahr

Glücksbringer verteilten beim Neujahrsempfang der VP die Rauchfangkehrer gemeinsam mit VP-Bezirkschef Mag. Johann Heuras und BM Hans Jörg Schelling

Über 1200 Gäste folgten der Einladung der Bezirks ÖVP zum Neujahrsempfang nach Seitenstetten

Der 22. Neujahrsempfang der Volkspartei des Bezirkes Amstetten fand am Mittwoch, den 7. Jänner 2015 im  Meierhof des Stiftes Seitenstetten statt.

Bereits in seiner Begrüßung betonte BPO LT-Präs. Mag. Johann Heuras: „Wir blicken mit Zuversicht ins Jahr 2015 und auch auf die kommenden Gemeindewahlen. Die vielen Funktionäre, Gemeinderäte und Bürgermeister der Volkspartei waren in den letzten fünf Jahren immer für die Bevölkerung ansprechbar im Gegensatz zu politischen Sternschnuppen, die immer kurz vor Wahlen auftauchen und nach der Wahl nicht mehr auffindbar sind“.

Gerade in einem stark bewölkten weltpolitischen Umfeld mit Kriegen und Krisen stehen die Region Amstetten und Niederösterreich insgesamt gut da.

„ Es geht bei der Gemeindewahl am 25. Jänner um das persönliche Lebensumfeld der Menschen und da sind keine Experimente angebracht. Nun gilt es den Vorsprung unserer Gemeinden weiter auszubauen und mit neuen Ideen die Zukunft aktiv zu gestalten. Die Volkspartei ist jedenfalls mit 1292 Kandidatinnen und Kandidaten dazu  bereit“.

Im Mittelpunkt des Abends stand der Finanzminister Dr. Hans Jörg Schelling und sein Referat brachte den Besuchern einen interessanten Start ins Neue Jahr 2015.

„Echte Entlastung, statt reiner Umverteilung – das ist das ÖVP-Konzept für die Steuerreform“, betonte der Finanzminister. Im Zentrum der Reform stehen für Schelling die drei Ziele Entlastung, Wachstum und Beschäftigung. Im ersten Schritt werden Arbeitnehmer, Pensionisten, Familien, Unternehmen und Landwirte um fünf Milliarden Euro entlastet. Mit Mut zu Reformen können die Bürgerinnen und Bürger ab 2020 um zusätzliche zwei Milliarden Euro entlastet werden. Für eine durchschnittliche Familie bedeutet das ÖVP-Konzept zusätzlich 410 Euro pro Jahr.

Die SPÖ kann sich eine rückwirkende Regelung der Erbschafts- und Schenkungssteuer ab 2008 vorstellen, was eine nachträgliche Enteignung und Rechtsunsicherheit für die Erben bedeutet, mit uns kommt eine solche Regelung sicher nicht“, erteilte Schelling den Steuerplänen der SPÖ eine klare Absage.

Alle Bilder des spannenden Abends in Seitenstetten sind unter www.amstetten.vpnoe.at        abrufbar.